Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /home/.sites/716/site1613/web/mangomost/wp-settings.php on line 520

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /home/.sites/716/site1613/web/mangomost/wp-settings.php on line 535

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /home/.sites/716/site1613/web/mangomost/wp-settings.php on line 542

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /home/.sites/716/site1613/web/mangomost/wp-settings.php on line 578

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /home/.sites/716/site1613/web/mangomost/wp-settings.php on line 18
Computer Projekt in Malawi » Berichte aus Malawi

Archiv für die Kategorie „Berichte aus Malawi“

Großartiger Erfolg der neuen EDV-Techniker Ausbildung in Malawi

Donnerstag, 7. Januar 2010

2. MCP Kurs erfolgreich abgeschlossen

2. MCP Kurs erfolgreich abgeschlossen

Am 23. Dezember 2009 war es soweit. Der letzte der 15 Schüler des 2. MCP Kurses konnte erfolgreich die Prüfung ablegen und die neue Abteilung liegt jetzt bei 30 positiv ausgebildeten EDV-Technikern sprich MCPs.

Wieder haben es alle Schüler geschafft!
Das zeigt vom großartigen Erfolg dieser neu geschaffenen Ausbildung. Unsere malawischen Lehrerkollegen konnten die gesammelten Erfahrungen und das erlernte Wissen des letzten Jahres optimal umsetzen und so unsere Schüler optimal auf die Prüfung vorbereiten.
Es zeigt, dass das Projekt auch ohne Christoph und Thomas beständig weiterläuft.

Schüler der MPC Klasse mit ihren stolzen T-Shirts.

Schüler der MPC Klasse mit ihren stolzen T-Shirts.

Weitere Fotos von dem erfolgreichen abschneiden bei den Prüfungen findet Ihr auf der schuleigenen Homepage unter http://www.dbc-malawi.org

Danke auch an alle Sponsoren, die an das Projekt gelaubt haben und somit diesen Erfolg erst ermöglicht haben.
Natürlich werden wir euch mit den News aus Malawi auch im Jahr 2010 am Laufenden halten.

Schöne Grüße und einen guten Start ins Jahr 2010,

euer Thomas und Christoph

Das Projekt steht kurz vor dem Abschluss

Montag, 5. Oktober 2009

Thomas ist am 2. September 2009 nach 11 Monaten wieder gut in Österreich gelandet und ich werde im Oktober mit dem Studium an der WU Wien beginnen. Dabei kann ich sicherlich auf meine wertvollen Erfahrungen aus der sehr interessanten und intensieven Zeit in Malawi zurück greifen.
Christoph ist einstweilen noch in Malawi um die Administrativen Tätigkeiten des Projektes abzuschließen und einen detailierten Abschlussbericht mit unseren malawischen Kollegen zu verfassen.
Natürlich werde ich so gut es mir Möglich ist, das Projekt auch weiterhin von Österreich aus unterstützen und sehe dabei sehr viel potential für weitere Projekte und Aufgaben!

Es ist schön, wieder in Österreich zu sein!
Viele Grüße und ich freue mich auf ein Wiedersehen,
Thomas

Gule Wamkulu - the big dance

Donnerstag, 27. August 2009

Unser letzter Ausflug mit KK, unserem Pickup den wir bald verkaufen, machten wir heute Nachmittag in ein Village nicht weit von unserem Projekt in Area 23. Dort wird bald ein neuer Chief (bei uns würde man ihn Bürgermeister nennen) initiiert. Daher laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Teil der Vorbereitung auf dieses große Erreignis ist der traditionelle Tanz - Gule Wamkulu - der als spirituelle Vorbereitung für den neuen Chief, nun täglich getanzt wird.

Es war sehr interessant und wir hatten die Möglichkeit, für einen Nachmittag ganz tief in die Kultur der Chewa einzutauchen.

euer Thomas

Mehr zum “großen Tanz” hier auf Englisch:

DANCES
Perhaps the oldest form of music and dance in Malawi comes from the Gule Wamkulu religion (Gule Wamkulu basically means “the big dance”). Gule Wamkulu literally translated “the big dance” is both a secret cult and ritual dance practiced among the Chewa people living in Malawi, Zambia, and Mozambique. It is performed by members of the Nyau brotherhood, which is a secret society of initiated Chewa men. The Nyau at some time believed that they could communicate with the world of the dead or spirits; this act was called ‘pemphero lalikulu‘. Within the Chewa’s traditional matrilineal society, husbands played a rather marginal role so that the Nyau offered a means to establish some kind of counterweight and solidarity among men of various villages. Nyau members are responsible for the initiation of young men into adulthood, and the performance of the Gule Wamkulu at the end of the initiation procedure is done to celebrate the young men’s integration into adult society. There are over 150 Gule Wamkulu characters, each with a specific story and purpose.

Gule Wamkulu is performed in the season following the harvest in July, accompanying initiation ceremonies but also weddings, funerals, and the installation or the death of a chief. On this occasion, the Nyau dancers wear costumes and masks made of wood and straw, representing a great variety of characters, such as wild animals, spirits of the dead, slave traders, British colonialists, white missionaries as well as more recent figures such as the honda or the helicopter.

Each of these figures plays a particular, often evil, character representing certain forms of misbehavior in order to teach moral and social values to the audience. These figures perform dances and artistic movements with extraordinary energy, partly entertaining and partly scaring the audience as representatives of the world of the spirits and the dead. Mask carvers may either be professional or occasional artisans.

There is evidence that Gule Wamkulu existed during the great Chewa Empire of the 17th century. Despite the efforts of Christian missionaries to ban this practice in Chewa communities, it managed to survive under British colonial rule by adopting some aspects of Christianity. Nowadays, even if the matrilineal system has lost its social significance, Nyau societies, and with it Gule Wamkulu, are still very much alive and Chewa men tend to be both members of a Christian church and a Nyau society.
(Source: http://www.malawi-india.org/culturemalawi.htm)

IT-Projekt an malawische Kollegen übergeben

Donnerstag, 20. August 2009

Am 7. August 2009 war es soweit und das IT-Projekt, an dem Christoph und ich das ganze Jahr gearbeitet haben, wurde an unsere malawischen Kollegen übergeben!!! Mit dem Projektergebnis sind wir sehr zufrieden und zuversichtlich, dass das Projekt auch ohne unsere Unterstützung gut weitergeführt wird.

Das IT-Projekt hat eine gesamte Laufzeit von 3 Jahren.
Mit dem Personaleinsatz, in dem Christoph und ich bei dem Aufbau der neuen IT-Technikerausbildung mitgearbeitet haben, endet der größte Teil des IT-Projektes.
2  Jahre lang wird das Projekt noch finanziell unterstützt. Damit wird der langfristige und professionelle fortbestand der neuen Ausbildung gesichert!!!

In der verbleibenden Zeit, wo wir noch in Malawi sind, greifen wir unseren Lehrerkollgen noch unter die Arme und unterstützen sie in den ersten Wochen nach Projektübergabe. Damit kann eine reibungslose Projektübergabe garantiert werden.

Christoph übergibt als Projektadministrator die Buchhaltung und Verträge Justina, die nun die Projektadministration übernimmt.

Christoph übergibt als Projektadministrator die Buchhaltung und Verträge an Justina, die nun die Projektadministration übernimmt.

Thomas übergibt als Zuständiger für die IT-Ausbildung und Technik, alle Informationen und Dokumente an Precious, der die neue IT-Technikerausbildung leiten wird.

Thomas übergibt als Zuständiger für die IT-Ausbildung und Technik, alle Informationen und Dokumente an Precious, der die neue IT-Technikerausbildung leiten wird.

Thomas übergibt als Zuständiger für die IT-Ausbildung und Technik, alle Informationen und Dokumente an Precious, der die neue IT-Technikerausbildung leiten wird.

Alle sind sehr glücklich und stolz auf die gemeinsam erbrachte Leistung im letzten Jahr!!! Das große Projektteam (von links nach rechts): Br. Walter (Direktor), Thomas, Pacifique (Lehrer), Precious (IT-Abteilungsleiter und Lehrer), Ethian (Lehrer), Peter (Lehrer), Justina (Projektadministration), Christoph und Ken (Vizedirektor)

Vielen Dank allen Sponsoren und Unterstützern des Projektes!!!

IT-Projekt wird der Öffentlichkeit vorgestellt

Donnerstag, 20. August 2009

Technical, Entrepreneurial and Vocational Education and Training Authority - Malawi, (TEVETA) hatte uns eingeladen, unsere neu gestaltete IT-Technikerausbildung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Darauf in haben wir unser Equipment gepackt und sind der Einladung sehr gerne nachgekommen!

Unsere IT-Techniker Ausbildung wird vorgestellt

Unsere IT-Techniker Ausbildung wird vorgestellt

Es waren viele Pressevertreter, Personen aus der Industrie und Wirtschaft Malawis und niemand geringerer als der zuständige MINISTER OF EDUCATION, SCIENCE AND TECHNOLOGY - Honourable Dr. George Thapatula Chaponda, MP - anwesend.

Unser Schuldirektor Br. Walter zeigt dem zuständigen Minister stolz das IT-Projekt.

Unser Schuldirektor Br. Walter zeigt dem zuständigen Minister stolz das IT-Projekt.

Thomas wird dem Minister vorgestellt und erzählt ihm die Projektdetails.

Thomas wird dem Minister vorgestellt und erklärt gemeinsam mit den beiden IT-Schülern Ellen und Kondwani die Kernpunkte der neuen IT-Technikerausbildung .

Thomas und die beiden Schüler Kondwani und Ellen unterrichten den Minister über die neue IT-Techniker Ausbildung an unserer Schule. Der Minister ist begeistert!

Der Minister nimmt sich Zeit und zeigt großes Interesse für die neue Ausbildung, die in Malawi einzigartig ist!

Die Öffentlichkeit, allen vorran der Minister - waren sehr interessiert mehr zu unserer Ausbildung zu erfahren. Wir hatten an diesem Tag die Möglichkeit viele hochrangige Personen aus Industrie, Wirtschaft und Politik zu treffen und konnten etliche Kontakte knüpfen. Viele der zuständigen Personalmanager von großen Unternehmen in Malawi sagten uns bereits zu, in Zukunft an unsere Tür klopfen zu wollen, wenn sie nach IT-Technikern suchen. Einige Manager sagten sogar direkt zu, einen IT-Techniker von unserer Schule nach erfolgreicher Ausbildung anstellen zu wollen! Das zeigt, wie gut unser Projekt in Malawi angenommen wird.

Im Namen des Ministers, möchte ich auch alle Sponsoren und Unterstützer unseres IT-Projektes sehr herzlich DANKE sagen. Sie untersützen damit direkt die Entwicklung und den Vortschritt Malawis und geben vielen Menschen die Chance für eine bessere Zukunft!

Staff Workshop zum Thema “Inspirational Teaching”.

Sonntag, 2. August 2009

Nach unserem sensationellen Ergebnis bei den MCP Prüfungen gab unser Schuldirektor den ganzen Schülern unserer Schule gleich für einen Tag frei.  Er verpflichtete uns IT-Lehrer, an diesem Tag einen Workshop über unsere Unterrichtsmethoden für die 22 Lehrerkollegen aller Abteilungen in der Schule zu halten. Für mich und speziell für meine malawischen Kollegen war es etwas besonderes, dass wir unsere Methoden auch den anderen Lehrern vorstellen sollten. Sie waren sehr stolz darauf und wir versuchten, einen abwechslungsreichen Workshop mit dem Thema “Inspirational teaching” zu halten.

Unser Ziel war es unseren Lehrerkollegen Methoden für einen abwechslungsreichen und motivierenden Unterricht zu zeigen. Die Eckpfeiler unseres Unterrichts - das ganze Jahr über, bestanden aus “TEAMWORK - TEACHING METHODOLOGY - REFLEXION“. Wir nennen es, unsere “T-T-R - Methode“.

TEAMWORK steht für eine enge, persönliche und gute Zusammenarbeit zwischen uns IT-Lehrern und speziell auch zwischen den Schülern und Lehrern.
TEACHING METHODOLOGY steht für einen abwechslungsreichen und motivierenden Unterricht in dem speziell auf eine gute Gruppendynamik wert gelegt wurde!
REFLEXION steht für das reflektieren einer Übung, eines Tests, einer Gruppenarbeit und Präsentation, oder einfach einer Unterrichtseinheit. Durch Reflexionen bekamen wir Lehrer und Schüler immer ehrliches Feedback zu unserer und ihrer Arbeit. Das motivierte uns Lehrer sowie Schüler sehr und gab uns immer wieder die Möglichkeit, uns ständig zu verbessern und weiter zu entwickeln. Das daraus gewonnene Selbstvertrauen und die mentale Stärke der Schüler waren eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren und haben sich überdies auch positiv auf das Leben und Charakter der Schüler ausgewirkt.
Dazu ein Zitat von dem Vater eines Schülers: “In den letzten 6 Monaten wo mein Sohn Felix zur Schule gegangen ist, ist er erwachsen geworden. Jetzt ist er ein Mann!”

Im Nachhinein kann ich mit Stolz berichten, dass der Workshop super war und ich bin mir sicher, dass viele neue Ideen zum Unterrichten in den Köpfen unserer Lehrerkollegen entstanden sind.

Das Handout zum Workshop könnt ihr euch hier ansehen (PDF): workshop-handout!

Computer und Computerräume werden alt, was aber bleibt ist das Wissen, Vertrauen in sich selbst und Fähigkeiten!

Viel wichtiger als die Computer die wir gekauft haben und Computerräume, die wir hier ausstatteten ist das Wissen und die Fähigkeiten, die wir unseren Lehrerkollegen und Freunden hier hinterlassen. Darum hat unserer Kollege Hannes Velik auch Recht gehabt, als er uns zur Vorbereitung auf unser Projekt immer das Schlagwort “Capacity Building” in den Kopf gesetzt hat.

Webdesigner gesucht!

Freitag, 17. Juli 2009

Hallo liebe Webdesigner und Homepage Spezialisten,

bosco-logo

wir sind auf der Suche nach einem motivierten Helfer, der uns eine Homepage für unser neuestes Projekt “B.O.S.C.O.”- Bwanzi Orphans and Students Care Organisation” basteln kann.
Es handelt sich dabei um die Homepage einer neuen lokalen NGO, die wir hier in Malawi mit aufbauen helfen. Die neue Organisation möchte benachteiligte Schüler bei ihren Problemen im Alltag unterstützen, ihnen finaninziell zur Seite stehen und ihnen dadurch eine bessere Zukunft ermöglichen!
Ich möchte aber vorerst noch nicht zuviel verraten und werde euch über das Vorhaben dieser neuen Organisation zu einem späteren Zeitpunkt informieren bzw. euch dann gleich auf die neu gestaltete Homepage verweisen.
Nur soviel: Es ist wirklich eine gute Sache!

Wenn du sozial motiviert bist und uns helfen möchtest, dich mit Webdesign bzw. beim gestalten von Homepages auskennst, dann bist du genau der richtige um uns zu helfen.
Der Webspace und die Domäne ist bereits reserviert und es kann gleich vollgas losgelegt werden.

Dazu melde dich bitte bei mir unter thomas[at]strasser.or.at und wir können die Details zur geplanten Homepage klären!

Vielen Dank und ich hoffe, dass sich jemand finden wird, der uns weiterhelfen kann!

Grüße, Thomas

Bei uns, da wird sogar einem Weltreisenden nicht fad!

Freitag, 17. Juli 2009

Hallo liebe freunde

Zwei Wochen ist es nun schon her seit dem ich in Malawi bei Thomas und Christoph angekommen bin und es hat sich bereits sehr viel getan!
Die erste Woche nutzte ich um mir einen Einblick in das Projekt und die Schule zu verschaffen und nutzen die Abendstuden um uns über unsere Erlebnisse im letzten Jahr auszutauschen.

Am Ende dieser Woche brachen Thomas und ich mit einem Lehrerkollegen (Jimseo) in dessen Heimatdorf auf. Dort lernten wir seine Familie und deren Lebensumfeld kennen.

chimseos-familiy-2

Ein Teil von Chimseos Familie

Dieses Dorf ist wie so viele hier in Malawi ein sehr einfaches, ohne fließendem Wasseranschluss oder Elektrizität, wo die Leute ganz einfach nur von der eigenen Landwirtschaft leben die sie selbst bewirtschaften!

aaa

aaa

thomas-and-chimseo

Zwei gute Freunde, Chimseo und Thomas

gabsch-with-kids

Gabriel beim Spielen mit den Kindern.

Wir lernten die Lebensweise der Bewohner kennen und führten anregende Gespräche mit Jimseo’s Vater, dem Bruder vom Dorfchief sowie einen spanischen Pfarrer, der bereits seit 43 Jahren in Malawi wohnt!

Thomas mit dem Fußballteam im Dorf - gespielt wurde Sonntag Nachmittag gegen ein Nachbardorf.

Thomas mit dem Fußballteam vom Dorf - gespielt wurde Sonntag Nachmittag gegen ein Nachbardorf.

Thomas spielte sogar ein offizielles Fussballspiel mit den anderen jungen Männern vom Dorf, die gegen ein Nachbardorf antraten. Die gegnerische Mannschaft war mit dem Halbzeitstand von 0:0 sehr zufrieden, schliesslich spielten wir ja mit einem Azungu (einem Weißen)! Leider ging das Spiel für unsere Mannschaft 2:0 verlohren, obwohl wir alles versucht haben. Viele Zuschauer waren vor Ort um den weißen Legionär auf die Füße zu schauen und alle hatten Spaß dabei zu sein!
Derweil bemerkte ich das alle bis auf einen Spieler Schuhe hatten und auf meine Frage warumd dies so sei, bekam ich zur Antwort: “you know global crises”!! Diese Antwort war so unerwartet wie amüsant!
Nach diesen Anstrengungen verdienten wir uns eine nahrhafte und energiereiche Mahlzeit! So gab es zum Abendessen Nsima mit gebratenen Feldmäusen!

mause-zum-abendessen

Chimseos Bruder hat Mäuse für das Abendessen am Feld gefangen.

Kaum zu glauben aber wahr, sie sind sogar richtig gut, wenn man darüber hinwegschauen kann, dass einem bei jedem Bissen der Schwanz vor der Nase herumwedelt! Sie werden einfach so wie wir sie kennen vorher ausgenommen und dann gegrillt, mit Fell und allem drum und dran.

Maus mit Nshima

Maus mit Nshima

Wenn sie durch sind kommen sie auf den Teller und man beißt wie bei einer Kabanossi ab bis nur mehr der Schwanz übrig bleibt.

gabsch-with-moustail

Mmmm Gabriel, das schmeckt!

Um eine Hochzeit nicht zu versäumen gings nach diesem sehr interessanten Wochenende wieder zurück in die Hauptstadt Lilongwe, oder besser in Area 23. Dies war sehr interessant für mich, da ich ja auch schon auf den Philippinen die Ehre hatte einer Hochzeit beizuwohnen und ich so bereits 3 verschiedene Kulturen in diesem Ritual vergleichen konnte. Die Messe verlief, bis auf den typisch afrikanischen Chorgesang, der mich immer wieder begeistert, eigentlich sehr ähnlich ab wie bei uns. Erst am Nachmittag wurde es spannend.

Ken's Hochzeit!

Ken's Hochzeit!

Es versammelten sich hunderte von Freunden und Familie und es ging mehrere Stunden eigentlich nur darum dem Brautpaar Geld zu zu schmeissen. Aber die Musik und die tanzenden Leute sind immer wieder aufregend.

Bereits an diesem Abend brachen Thomas und ich zu unserem nächsten Abenteuer in den Norden des Landes auf, zum Nyka Plateau. Und was für ein Abenteuer dies wird überschritt bei weitem unsere künsten Erwartungen! Wir fuhren erstmal nach Kasungu wo wir übernachteten bevor wir die letzten 300km bis in den Nationalpark zurücklegten. Um auch wirklich auf alles vorbereitet zu sein, pumpten wir sicherheitshalber,in Rumphi im letzten Ort vor dem Nationalpark der immerhin noch knappe 140km von unserem Ziel, dem Chelinda Camp entfernt ist, noch einmal genügend Luft in alle Reifen, inclusive dem Reservereifen.

Mit KK durch die Natur des Nyka

Mit KK durch die Natur des Nyika (mit KK ist's immer ein Abendteuer!)

Am Eingang des Parks nahmen wir noch drei Parkranger mit, die eine Mitfahrgelegenheit suchten. 12km später passierte es dann und wir hatten einen Platten.

Auweh... einen Reifenplatzer mitten im Nationalpark. Es hilft alles nichts, der Reifen gehört gewechselt!

Auweh... einen Reifenplatzer mitten im Nationalpark. Es hilft alles nichts, der Reifen gehört gewechselt!

Nicht so schlimm dachten wir zu erst und rasch war der Reifen gewechselt. Als wir damit fertig waren bemerkten wir allerdings, dass auch dieser keine Luft mehr hatte obwohl wir ihn ja eigentlich noch aufpumpen ließen. Tja also blieb uns nichts anderes übrig als die Reifen die 12km zurück zum Eingang zu tragen wo eine provisorische Werkstatt war.

Die 2 kaputten Reifen müssen in die Werkstatt gerollt und getragen werden. 12km weit...!

Thomas und zwei der Parkranger nahmen sich dieser Aufgabe an, während ich und einer der Parkranger auf das Auto aufpassten.

Knappe fünf Stunden später kehrten sie mehr oder weniger erfolgreich zurück. Beide Reifen sind eigentlich Schlauchlose Reifen, da die Werkstatt aber keinen Kompressor hatte sondern nur eine Handpumpe, war es ihnen nicht möglich den Reservereifen aufzupumpen, da sie nicht genügend Druck erzeugen konnten. Der Hauptreifen hatte einen wesentlich grösseren Schaden und um irgendwie vom Fleck zu kommen packten sie kurzerhand einen Schlauch in den Reifen. Dies war allerdings ein LKW Schlauch weil sie keinen anderen hatten und dies die einzige Möglichkeit war, versuchten wir unser Glück damit um bis zum Camp zu kommen, wo laut den Rangern eine besser ausgestattete Werkstadt anzutreffen sei. Es funktionierte tatsächlich und wir erreichten “nur” acht Stunden später unser Ziel. Wir schlugen unser Zelt auf machten ein Lagerfeuer, auf dem wir uns auch noch ein köstliches Abendessen kochten, nämlich a gscheide Eierspeis, und tranken unser wohlverdientes Bier!

Gabriel am Lagerfeuer
Nachdem wir die Nacht durchgefroren hatten, was starke Erinnerungen an Argentinien und Neuseeland wach werden ließ, wärmten wir uns mit Morgensport auf wobei wir bemerkten, dass der Reifen schon wieder platt war, was uns aber nicht weiter in Unruhe versetze, da wir den Reservereifen sowieso reparieren lassen wollten und so brachten wir einfach beide in die Werkstatt. Wir genossen den Tag und relaxten auf dem Campingplatz wo es am Tag im Sonnenschein angenehme Temperaturen hatte. Am Nachmittag kehrten die Mechaniker mit erfolgreich reparierten Reifen zurueck, dachten wir zumindest. Nachdem wir uns jetzt vor weiteren Autoproblemen in Sicherheit glaubten, gingen wir noch eine runde spazieren und genossen die atemberaubende und unberührte Landschaft des Nationalparks.

Die Sonne bricht in den frühen Morgenstuden herein, es wird Tag und die Natur zeigt ihr Gesicht!

Die Sonne bricht in den frühen Morgenstuden herein, es wird Tag und die Natur zeigt ihr Gesicht!

Pure Natur und eine traumhafte Landschaft im Norden Malawis, das Nyika Plateau!

Pure Natur und eine traumhafte Landschaft im Norden Malawis, das Nyika Plateau!

Antilope

Antilope

Als wir später das Auto starten wollten rührte sich gar nichts! Eine kurzer Blick unter die Motorhaube verriet uns, dass die Batterie aus ihrer Halterung gesprungen war und den heißen Motor berührte, der wiederum ein Loch in die Batterie schmolz wodurch Batteriesäure auslief! Also am nächsten morgen wieder in die Werkstatt um auch dieses Problem zu bewältigen. Nachdem endlich alles hergerichtet war und wir nochmal alles sorgfältig checkten, brachen wir zu einer Spritztour auf, die unter anderem über den Chosi View Point führte.

Thomas und Gabriel

Thomas und Gabriel

Alles schien in Ordnung zu sein und bei unserer Rückkehr brachen wir unsere Zelte ab und machten uns auf den Weg zum Lake Malawi, genauer nach Nkata Bay. In Rumphi atmeten wir erstmal tief durch, dass die Reifen, die sich in sehr schlechtem Zustand befindende Straße, überstand. Wir füllten noch etwas Batteriesäure nach und bevor wir unseren Weg fortsetzten bemerkten wir, dass aus unerklärlichen Gründen der Blinker nicht mehr funktionierte. Nach längeren vergeblichen Versuchen auch diesen Fehler zu beheben, ließen wir es schließlich bleiben und führten unsere Route fort. Doch abermals passierte das undenkbare! 10km vor dem Erreichen unseres Reiseziels, hatten wir erneut einen Platten! Aber eigentlich konnten wir darüber nur mehr lachen und wir wechselten den Reifen in Rekordzeit! Am See in einer sehr komfortablen Lodge eingecheckt und uns ein hervoragendes Abendessen gegönnt. Am nächsten Tag wieder den altbekannten Weg in eine Werkstatt gesucht. Dort schafften wir etwas was so schnell keiner mehr fertig bringen wird. Wir brachten abgebrühte malawische Mechaniker zum Staunen in dem wir ihnen unseren Reifen vorlegten. Als sie den Schlauch aus dem ja eigentlich Schlauchlosen Reifen nahmen und merkten, dass wir einen 16 Zoll Schlauch in einem 14 Zoll Reifen hatten, der bereits 22 geflickte Löcher aufwies, waren sie kaum mehr zu halten und fragten uns ob wir denn total verrückt geworden wären und wie wir es fertig gebracht haben mit diesem Reifen 250km durch den Busch zu fahren?!

Tja danach genossen wir noch die Sonne und den See und erholten uns kurz von den Abendteuern der letzten Tage.

aaa

Lake Malawi, ein wirklicher Geheimtipp

Lake Malawi, ein wirklicher Geheimtipp

Thomas mit Einbaum

Thomas mit Einbaum

Danach machten wir uns nach Nkotakota auf um einen ehemaligen Schüler von Thomas zu besuchen.

Die letzte Nacht verbrachten wir bei James, einen der neuen MCP Schulabgänger! Es gab wie jeden Tag bei ihm Reis. Für eine Soße reicht das Geld nicht.

Die letzte Nacht verbrachten wir bei James, einen der neuen MCP Schulabgänger! Es gab wie jeden Tag bei ihm Reis. Für eine Soße reicht das Geld nicht.

Auf dem Weg dorthin mussten wir allerdings abermals den Reifen wechseln, da der reparierte Reifen nicht ganz rund lief.

Und wieder mal Reifen wechseln. Jetzt sind wir schon geübt und brauchen nur mehr 2 Minuten.

Der Abend war sehr nett und wir kriegten mein von Asien bekanntes quasi Leibgericht, plain rice!
Am nächsten Morgen ging es sehr füh weiter um rechtzeitig in Lilongwe am Flughafen zu sein, wo wir die Familie Wall-Strasser abholten!
Nachdem wir alle gemeinsam fast schon erstaunlicherweise und ohne  weitere Probleme in Area 23 ankamen wurde erstmal g’scheid g’jausnet und a Schnops drunga!! Wir tauschten gegenseitig die letzten News von Österreich und eigentlich der ganzen Welt aus ehe wir den 18. Geburtstag von Christoph (der Cousin und Firmling von Thomas) gebührend feierten! Wir schlachteten einen Hahn, den das Geburtstagkind erstmal selber fangen musste, bevor es mit Hilfe seines Cousins den Gickerl auch selbst tötete, rupfte und ausnahm. Dazu gab es fried egg, Nsima und relish. Später brachten Freunde von Thomas sogar noch einen selbstgebackenen malawischen Kuchen!

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Herrn “am siebten Tage sollst du ruhen” und genau das taten wir. Wir genossen die allmählich zurückkommende Wärme auf der Terasse und diskutierten und plauderten über Politik, Freunde und Familie. Nach einem ausgezeichneten Abendmahl bei den Salesianern, spielten wir noch ein paar runden Wuzln, wobei Thomas und Christoph zwei Hühnchen gegen lzwei slowenische Volunteere verloren!

So dass war eine “kleine” Zusammenfassung der Ereignisse der letzten zwei Wochen! Wir ihr seht kann es einem in Malawi nie langweilig werden und sogar einen Weltreisenden der bereits über ein Jahr unterwegs ist noch beeindrucken und erstaunen!

Gabriel und Thomas

Wir haben es geschafft: ALLE haben bestanden!!!

Freitag, 3. Juli 2009

Liebe Unterstützer, Freunde und Verwandte!

it3-celebration

Die frisch gebackenen IT-Techniker haben die weiße Fahne vor unserem Haus gehieft.

Heute kann ich euch mit Stolz berichten, dass WIR es geschafft haben. Vom ersten Jahrgang unserer IT-Techniker Ausbildung hier in Malawi haben ALLE Schüler erfolgreich das sehr anspruchsvolle MCP-Exam geschafft!
100% Pass Rate! Soetwas hat es in Malawi noch nie gegeben, haben die Leute vom Prüfungsinstitut bestätigt!!!
Sie können sich jetzt mit Stolz, IT-Techniker nennen!

Und auch unsere 3 Lehrerkollegen, die ich immer am Wochenden und abends unterrichtet habe, haben grandios ihre Prüfung abgelegt und auch bestanden.

Der letzte unserer Lehrer hat sein Exam geschafft, und dars sich in unser Gipfelbuch eintragen. Es trägt jetzt bereits 15 Unterschriften!!!

Der letzte unserer Lehrer hat sein Exam geschafft, und dars sich in unser Gipfelbuch eintragen. Es trägt jetzt bereits 15 Unterschriften!!!

Daher gibt es seit letzter Woche in Malawi 15 neue IT-Techniker, die am Markt dringend benötigt werden!

Francis freut sich auf seinen ersten Job, mit dem er nächste Woche starten wird! Von seinem ersten Lohn möchte er seiner Familie eine Kuh kaufen, damit sie das Fleisch später im Dorf verkaufen können!

Francis freut sich auf seinen ersten Job, mit dem er nächste Woche beginnen wird! Von seinem ersten Lohn möchte er seiner Familie eine Kuh kaufen, damit sie das Fleisch später im Dorf verkaufen können!

Für Schüler und Freunden wurde bei uns Zuhause der Griller angeworfen!

Für Schüler und Freunden wurde bei uns Zuhause der Griller angeworfen!

Eine Stimmungsvolle Trommelrunde vor unserem Haus

Eine stimmungsvolle Trommelrunde vor unserem Haus - es wurde gesungen und getanzt

Vielen Dank an Alle Zuhause, die mit ihrer Tatkräftigen Unterstützung auch zu diesem großartigen Erfolg beigetragen haben.

Einen sehr persönlichen Bericht, geschrieben von einem meiner Schüler, könnt ihr auf der neu gestalteten Schulhomepage lesen: http://www.dbc-malawi.org/?cat=4
Viel Spaß damit!

Bei mir geht es jetzt erstmals ab in eine Woche Urlaub mit meinem Freund Gabriel, der auf seiner Weltreise ein Monat in Malawi bei mir vorbei schaut! Wir fahren jetzt gleich los in das Dorf eines Freundes und werden dort erstmals das Wochenende am Land verbringen!

Schöne Grüße aus Malawi,

euer Thomas

Unschlagbar… 8 von 8 Schüler/Innen haben es bereits geschafft!!!

Donnerstag, 18. Juni 2009

Meine Stimme ist heiser und die ganze Schule steht auf dem Kopf… bereits 8 Schüler haben das große Ziel, das MCP Zertifikat zu erlangen, mit pravur geschafft! Alle die bis jetzt angetreten sind dürfen sich offiziell MCP nennen. Wir freuen uns sehr und vor lauter Freude und gejauchse ist meine Stimme schon sehr heißter geworden. Immerhin läuft das jetzt schon seit 4 Tagen so!

kondwanitomnewhorizon

Unser erster Kandiat Malimba hat es geschafft!

Die MCP Prüfung wird an einem offiziellen Microsoft Center in Lilongwe abgehalten. Dort steht ein zertifizierter Computer, wo ein Prüfungsprogramm läuft und nur an diesem Computer darf die Prüfung unter genauen Vorschriften erfolgen.

exam-center

Malimba am Computer bei der Prüfung im Prüfungszentrum

Die Prüfung besteht aus vielen theoretischen Fragen und praktischen Simulationsfragen, die alle am Computer absolviert werden müssen. In den 3 - 4 Stunden (variiert bei jeder Prüfung), wird den Schülern/Innen einiges abverlangt! Immer 2 am Tag können antreten - mehr geht sich nicht aus. Unser Prüfungszeitplan läuft daher noch bis nächsten Dienstag, bis alles (hoffentlich) durch sind!

Meine Schüler ernten gerade die Früchte ihrer harten Arbeit. Viele, haben zum ersten Mal gesehen, was es heißt, richtig anzupacken und das beste zu geben. Umso mehr freuen wir uns, dass sie jetzt dafür die Früchte ihrer harten Arbeit ernten können!

Unser beschwerliche Weg über einige Bergrücken zum Gipfel... zu unserer positiven Prüfung!

Das Plakat in unserer Klasse hat unseren Schülern den Weg gezeigt. Sie wussten immer, wo wir gerade stehen. Am Bild, unser beschwerlicher Weg über einige Bergrücken zum Gipfel... zu unserer positiven Prüfung zum IT-Techniker!

Für sie ist es mehr, als nur einen Schulabschluss zu erlangen. Sie merken, dass mit harter Arbeit alles im Leben möglich ist. Keiner von den Burschen und Mädls hat vor ein paar Monaten geglaubt, dass sie es schaffen können. Zu hoch war die Hürde und die meißten dachten wohl…. “ja ja, der Weiße hat ja keine Ahnung, wenn er uns immer erzählt, dass wir es schaffen werden”! Und jetzt haben sie das Exam in der Tasche und sind somit zu einem vielbegehrten und hochwertigen IT-Techniker geworden, mit sehr guten Job- und Verdienstaussichten - in Malawi!

Für mich heißt es jetzt, den Schülern Boden unter den Füßen zu geben und sie nach den Erfolgen nicht abheben zu lassen. Es sind noch immer 7 Prüfungen (inkl. Lehrern) zu meißtern und die Prüfungen sind alles andere als einfach! Wenn man nicht voll und ganz konzentiert ist, fällt man durch! Ich habe es meinen Schülern in etwa so erklährt (in englischer Sprache natürlich): “des is so, wie wennst mit ana Schlange spüst, wennst ned gaunz genau aufpasst, daun beißts di”!!!

Mit dieser Erklährung hat es ein jeder Verstanden, um was es geht. Wir denken nur von Exam zu Exam und versuchen uns so gut es geht jetzt mental darauf einzustellen. Mit einem sicheren Gefühl, konzentriert zur Prüfung antreten, dass ist unser Ziel und hat uns jetzt schon 8 MCPs eingebracht.

Bitte denkt auch in den folgenden Tagen noch an uns und haltet den restlichen Schülern auch noch ganz fest die Daumen!

Danke, euer Thomas

geschafft-kondwanib

Kondwani, zeigt stolz sein Zertifikat in die Kamera. Er hat es geschafft.... jetzt gehört er zu den Top IT-Technikern im Land und kann damit etwas großes aus seinem Leben machen. (auf diesem Foto "noch" mit Haaren)

congratulations

Ein Schüler wird nach seinem Exam in der Schule herzlich empfangen. Die ganze Klasse freut sich über den Erfolg eines Mitschülers !!! Alle für Alle und Jeder für Jeden!!!

Our first Lady Ellen, noch ganz aus dem Häusl...

Our first Lady Ellen, sie kann es noch gar nicht glauben und ist ganz aus dem Häuschen...

francis1

Francis darf sich in unserem Gipfelbuch eintragen. Er hat es bis ganz hinauf geschafft.

franis-is-explaining

Francis erklährt, welche Fragen er bei seiner Prüfung bekommen hat. Alle hochen konzentriert zu! Wieder heißt es "Jeder für Jeden, Alle für Alle"!

kondwani-during-the-hair-cut

Kondwani sagte, bis er das Zertifikat hat, schneidet er sich die Haare nicht mehr! Natürlich war das ein gelungenes Fressen, ihm nach seinem so erfolgreichen Exam, gleich die Haare abzuschneiden. Es war ein rießen Spaß für die ganze Klasse!

Harry hat heute das Exam geschrieben und bereitet sich nur 2 Studen nach seinem Exam schon wieder auf das nächste Exam vor! Das Feuer brennt in einem Jeden und sie wissen, jetzt geht es erst richtig los...

Harry hat heute das Exam geschrieben und bereitet sich nur 2 Studen nach seinem Exam schon wieder auf das nächste Exam vor! Das Feuer brennt in den Schülern/Innen und sie wissen, jetzt geht es erst richtig los...